| Die wissenschaftlichen Sammlungen umfassen: Wirbeltiere 3.000 Säugetiere 50.000 Vögel 10.300 Vogeleier 4.000 Schädel und Skelette 500 Geweihe und Gehörne 1.000 Fische, Amphibien und Reptilien weitere kleinere Sammlungen: Felle, Nester usw. |
Wirbellose 80.000 Schmetterlinge 85.000 Käfer außerdem Sammlungen der übrigen Insektengruppen sowie Insektennester und -bauten, Holzstücke mit Schädlingsfraß usw. 100.000 Muscheln und Schnecken außerdem Sammlungen von Stachelhäutern, Krebsen, Korallen usw. Paläontologische Sammlungen 5.000 Präparate |
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Insekten und Spinnentiere werden in Insektenkästen untergebracht. |
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Die Werkstätten Die wichtigste Werkstatt für das Naturkundemuseum ist die Präparation. Die Präparatoren sorgen für den Erhalt der Sammlungsobjekte und fertigen Exponate für die Ausstellungen an. Sie sind damit 'Künstler' im Dienste der Wissenschaft und der Vermittlung. Weitere Werkstätten umfassen Grafik, Technikbereich und Tischlerei. |
Das Aquarium Für die optimale Betreuung unseres Aquariums sorgen zwei Tierpfleger. Alle Neuzugänge, egal ob Fisch, Reptil oder Amphib, müssen einige Wochen in Quarantäne, damit sie keine Krankheiten in die Schaubecken einschleppen können. Zu diesem Zweck werden ständig einige Terrarien und Aquarien, darunter auch ein Seewasserbecken, bereitgehalten. |
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